Kostenloses Browser-Tool
Ist dein PNG wirklich transparent?
Prüfe die Pixel und dann die Kanten. Ein weißer Hintergrund oder ein eingezeichnetes Schachbrett kann transparent wirken, obwohl kein einziger Pixel transparent ist.
Dein Bild bleibt in diesem Browser-Tab. Kein Upload, Login oder KI-Guthaben nötig. Optionale Analysen erfassen mit deiner Einwilligung nur allgemeine Werkzeugaktionen, niemals dein Bild oder den Dateinamen.
Ein PNG hier ablegen oder eine Datei auswählen
Nur statische PNGs. Bis zu 12 MB, 16 Millionen Pixel und 8.192 Pixel pro Seite. 16-Bit- oder animierte Bilder zuerst als statisches 8-Bit-PNG exportieren.
Drei Prüfungen vor dem Veröffentlichen einer Freistellung
Nutze diese wiederholbare Checkliste für Logos, Produktfotos und Porträts. Sie ist eine Prüfmethode, keine Garantie für die Annahme auf einem Marktplatz.
1. Deckkraft prüfen
Für echte Transparenz müssen einige Pixel weniger als vollständig deckend sein. Die Endung PNG allein beweist nichts. Ein vollständig transparentes Bild ist zugleich leer.
2. Beide Hintergründe prüfen
Ein heller Saum kann auf Weiß verschwinden, aber auf Schwarz sichtbar werden. Bei einem dunklen Saum kann es umgekehrt sein. Prüfe Haare, Glas, Stoff und Ecken in Originalgröße.
3. Verwendungsort prüfen
Behalte PNG für Transparenz. Verlangt ein Angebot einen deckenden weißen Hintergrund, füge das Bild bewusst auf Weiß zusammen und prüfe die aktuellen Bildvorgaben. JPEG erhält keine Transparenz.